Liebe Mitglieder,

die ersten Termine wurden wahr genommen, die erste Vorstandssitzung abgehalten, Aufgaben und Aufträge vergeben.
Was könnt ihr von dem neuen Vorstand erwarten? Was wird sich ändern? In welcher Richtung wird sich der TSV Klausdorf entwickeln?

Zunächst einmal geht es darum, dass das neu zusammen gesetzte Gremium des Vorstandes sich als Team finden muss. Aufgaben müssen neu verteilt und der Weg zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gefunden werden. Hierzu soll auch eine Vorstandsklausur dienen, ein Wochenende in der Landesturnschule in Bad Malente.

Neben dem zu erledigenden Tagesgeschäft müssen sich gerade die neuen Mitglieder des Vorstandes in den verschiedenen Institutionen der Stadt, den Sportvereinen, den Verbänden und in der Mitgliedschaft bekannt und mit ihren Aufgaben vertraut machen.

Mein angestrebtes Ziel als Vorsitzender wird es sein, mehr Mitglieder als bisher für die spartenübergreifende Arbeit im Verein und auch für die Vorstandsarbeit zu gewinnen.

Ich bin davon überzeugt, dass sich in der Mitgliedschaft eine Reihe von Frauen und Männern befinden, deren Kompetenz und Engagement dem Verein von großem Nutzen sein können.

Es gibt eine Reihe von nachvollziehbaren Gründen, die bislang dazu geführt haben, dass sich Mitglieder nur im Ausnahmefall für die Vorstandsarbeit zur Verfügung gestellt haben. Einer dieser Gründe ist meines Erachtens, dass mit einer Wahl in den Vorstand eine zweijährige Verpflichtung einhergeht und sich einige über diesen für sie langen Zeitraum, nicht binden wollen.

Deshalb möchte ich Möglichkeiten schaffen, an einem Projekt zu arbeiten oder auch eine Veranstaltung zu unterstützen, ohne dafür Vorstandsmitglied sein zu müssen, so dass sowohl ein Einstieg in die aktive Vereinsarbeit wie auch ein Ausstieg jederzeit möglich sind.

Vielleicht hat der eine oder andere ja Spaß daran z.B. einmal eine Kinder- und Jugendfreizeit zu organisieren oder das Laterne laufen, den TSV in einem Gremium zu vertreten, ein Ferienangebot durchzuführen, einen Seniorenkaffee zu organisieren und und und. Der Kreativität und Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Darüber hinaus möchte ich als Vorsitzender die Zusammenarbeit mit dem RTSV vorantreiben und sie intensivieren. Ich bin sicher, dass unterhalb der Ebene einer vielleicht späteren Fusion der Vereine, Vereinbarungen getroffen werden können, die zur Sicherung und Erweiterung der Angebotspalette führen werden.

Für mich und ich möchte dies eindeutig aussprechen, ist der RTSV kein Konkurrent, sondern ein Partner für das Sportangebot der Bürger unserer Stadt Schwentinental.

Ich würde mir wünschen, dass die Verantwortlichen des RTSV sich einer zukunftsorientierten Vereinspolitik anschließen, erzwingen lässt sich dies aber nicht.

Mir ist klar, dass zum Erreichen der genannten Ziele die Unterstützung und die Zustimmung von Mitgliedern und den Gremien erforderlich sind. Ich baue und vertraue darauf.

Lasst uns die Zukunft des Sports in unserer Stadt Schwentinental im Sinne unserer Mitglieder gemeinsam gestalten!

Dietmar Luckau
(Vorsitzender)

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