TSV LOGO kleinDer TSV Klausdorf bietet als größter Sportverein in der Stadt Schwentinental ein vielfältiges Sportangebot für jung und alt. In den 16 Sparten von B wie Badminton bis T wie Tischtennis bleibt für Freizeitsportler ebenso wie für ehrgeizige Wettkämpfer kaum ein Wunsch nach sportlicher Betätigung offen. Unsere „Kleinen" erlernen im TSV das Schwimmen, werden „schlau durch Turnen" oder entwickeln sich begleitet von ihren Eltern zu Nachwuchsjudokas, wenn sie nicht gleich voll in eine der coolen Einzel- oder Mannschaftssportarten einsteigen. Auch die „Großen" haben die Qual der Wahl zwischen sportlichen Herausforderungen und einer bunten Palette von Angeboten, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Natürlich kommt im TSV die gesellige Komponente keineswegs zu kurz: Nicht nur auf vielen „Events", auch beim Training lernt man Leute kennen und pflegt hinterher beim „Klönsnack" seine Kontakte. Neugierig geworden? Dann nutzen Sie doch das umfangreiche Informationsangebot auf der TSV-Homepage und auf den einzelnen Spartenseiten. Infos gibt es selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle, wo es wie überall im TSV heißt:

Wir bewegen Klausdorf!

TSV im Blick

Was macht eigentlich unser Vorstand?

Warum kümmert er sich nicht um unser Anliegen? Diese Fragen hört man als Vorstandsmitglied immer wieder, leider ohne im Einzelfall eine befriedigende Antwort geben zu können. Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht vermutet aber Vereinsführung ist eine spannende Angelegenheit. Nicht nur weiß man, was wie im Verein läuft oder eben nicht, es gibt auch vieles, was man für sich und im Umgang mit Menschen lernen kann. Eher als Lob werden meist Beschwerden an den Vorstand herangetragen. Beschwerden betreffen einerseits die Ausstattung (Hallen, Sportplätze, Sportmaterial) aber oft auch Unstimmigkeiten zwischen Sportlern einer Sparte oder von Spartenmitgliedern untereinander.  Im Gespräch mit beiden Kontrahenten ist nicht immer ersichtlich, wo das Problem liegt und wie dem abzuhelfen ist.

Themen im Vorstand sind darüber hinaus die Öffentlichkeitsarbeit, natürlich alle Probleme im Zusammenhang mit den Sportstätten, die Finanzen sowie Wünsche und Probleme der Sparten. Um einen kleinen Einblick in die vielfältige Arbeit des Vorstandes zu geben, werde ich künftig unter der Rubrik „Aus dem Vorstand“ berichten, welche Dinge uns auf den Nägeln brennen,  wo es Probleme gibt und welche Lösungen der Vorstand anstrebt.

Die letzte Vorstandssitzung fand Mitte Mai statt. Ein wesentlicher Punkt war die Nutzungsvereinbarung mit der Stadt für den Kunstrasenplatz. Nach mittlerweile 5 Jahren des Hin und Her hat man sich nun auf eine vernünftige, für beide Seiten akzeptable Lösung einigen können. Auf der Sportausschusssitzung am 16. Mai wurde diese letzte Fassung dann von den Stadtvertretern bestätigt. Den Wortlaut der Nutzungsvereinbarung können Interessenten bei der Geschäftsstelle erfragen.

Länger wurde darüber diskutiert, ob in diesem Jahr wieder ein FSJ’ler eingestellt werden soll. Zwei Aspekte sind hier zu bewerten. Erstens, können wir uns das leisten und zweitens, haben wir einen passenden Bewerber. Die zweite Frage ist nach letzter Einschätzung mit einem Ja zu beantworten, für die erste Frage ist eine Entscheidung auf die Vorstandssitzung im Juni vertagt worden. Hierzu muss sich unser Schatzmeister Frank Neuweiler noch „die Karten legen“.

Am 24. August wird im Raisdorfer Freibad das gemeinsam mit dem RTSV organisierte Sportfest stattfinden. Der Stand der Vorbereitungen nahm breiten Raum auf der Vorstandssitzung ein. Hierzu wird es noch weitere Informationen im Stadtmagazin und auf unserer Homepage geben.

Der Vorstand befasste sich darüber hinaus mit der Neufassung der Finanzordnung, der Vorbereitung auf die Klausurtagung des Vorstandes im September in Trappenkamp und mit dem Wunsch der Fußballabteilung für einen Regenschutzunterstand.

Jürgen Müller

Vereinsheim

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Aktuelles

Erzwingt Mikroplastik ein Kunstrasenverbot?

Schrille Schlagzeilen ließen Ende Juli bei tausenden Sportvereinen die Alarmglocken läuten. „Mikroplastikverbot der EU: Fußballer fürchten um ihre Kunstrasenplätze“ hieß es bei SPIEGEL-Online, auf ZEIT.de „Tausenden Sportplätzen droht Schließung“ und auch die Süddeutsche Zeitung reihte sich in die Kassandrarufe ein: „Geplantes EU-Verbot von Mikroplastik bedroht Kunstrasenplätze“. Was ist dran an diesen Schlagzeilen?

Unbestritten ist, dass die Kunstrasenplätze in Deutschland zwischenzeitlich an 5. Stelle der Verursacher von Mikroplastik stehen, sich dieses Problem also nicht mehr ohne weiteres verdrängen lässt. Aber wo ist das Problem? Es befindet sich buchstäblich zwischen den Halmen. Das Granulat, das auf dem Platz zu Elastizitätszwecken verwendet wird, besteht in der Regel aus Kunstkautschuk, z.B. aus geschredderten Altreifen oder sog. EPDM-Kautschuk mit Korngrößen zwischen 1 und 3,3 mm.

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Platzwart gesucht!

Eine Arbeit an frischer Luft, Kontakt mit Menschen und dazu noch sportliche Betätigung. Was kann man sich für einen Arbeitsplatz mehr wünschen. Ein eben solcher Arbeitsplatz ist zu besetzen: Der TSV Klausdorf sucht einen Platzwart zur Pflege und zur Beaufsichtigung seiner Sportplätze, insbesondere seines Kunstrasenplatzes. Die Bezahlung erfolgt auf der Grundlage der geringfügigen Beschäftigung. Für nähere Informationen wenden sich Interessenten an die Geschäftsstelle des TSV Klausdorf, Aubrook 2, Telefon 0431/79653.

 
Fahrradtour in Stadt und Land

Wer sagt, eine Fahrradtour muss immer ins Grüne gehen, muss Landschaft pur bieten, der hat noch nie eine Tour mit dem TSV Klausdorf gemacht. Im letzten Jahr waren die Highlights unserer Stadt Schwentinental das Ziel, gespickt mit reichlich historischen Anmerkungen und Anekdoten unseres „Leanders“ Herbert Steenbock.
Auch in diesem Jahr hat sich Herbert einmal mehr etwas Besonderes einfallen lassen. Wieder ging es in die Stadt, diesmal aber nach Kiel. Die erste Hälfte der Strecke verlief auf Radwegen und insbesondere in der Innenstadt auf den gut ausgebauten Fahrradstraßen. Einmal Kiel auf Fahrradstraßen, eine solche Radtour kommt nicht oft. Auf Strecken, die für einen „gewöhnlichen Klausdorfer“ praktisch unerreichbar sind, genannt sei hier insbesondere die Veloroute 10 auf der Trasse des Gütergleises West, konnte man Kiel aus einer ganz speziellen Perspektive erleben.

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Die Sonne birgt auch Gefahren

Der Sommer steht vor der Tür. Zeit daran zu erinnern, dass der Aufenthalt in der Sonne nicht immer ungetrübt ist. Gerade bei Sportarten wie Fußball und Leichtathletik, die viele Stunden Training und Wettkampf auf dem Außengelände erfordern, muss man unbedingt an Sonnenschutz denken, denn die ultraviolette (UV) Strahlung der Sonne kann die Erbsubstanz in den Hautzellen verändern und auch zerstören. Die Folgen können viele Jahre später durch ein hohes Risiko für Hautkrebs sichtbar werden. Gefährdet sind hierbei insbesondere Kinder und Jugendliche, die noch nach vielen, mitunter 40 Jahren, eine solche schwerwiegende Erkrankung ausprägen können.

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