TSV LOGO kleinDer TSV Klausdorf bietet als größter Sportverein in der Stadt Schwentinental ein vielfältiges Sportangebot für jung und alt. In den 17 Sparten von B wie Badminton bis W wie Wandern bleibt für Freizeitsportler ebenso wie für ehrgeizige Wettkämpfer kaum ein Wunsch nach sportlicher Betätigung offen. Unsere „Kleinen" erlernen im TSV das Schwimmen, werden „schlau durch Turnen" oder entwickeln sich begleitet von ihren Eltern zu Nachwuchsjudokas, wenn sie nicht gleich voll in eine der coolen Einzel- oder Mannschaftssportarten einsteigen. Auch die „Großen" haben die Qual der Wahl zwischen sportlichen Herausforderungen und einer bunten Palette von Angeboten, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Natürlich kommt im TSV die gesellige Komponente keineswegs zu kurz: Nicht nur auf vielen „Events", auch beim Training lernt man Leute kennen und pflegt hinterher beim „Klönsnack" seine Kontakte. Neugierig geworden? Dann nutzen Sie doch das umfangreiche Informationsangebot auf der TSV-Homepage und auf den einzelnen Spartenseiten. Infos gibt es selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle, wo es wie überall im TSV heißt:

Wir bewegen Klausdorf!

TSV im Blick

  • Festkommers zum 100. Geburtstag: Herzlichen Glückwunsch TSV Klausdorf!

    fk4Der TSV Klausdorf hatte am Sonntag, dem 24. April zum Festkommers anlässlich seines 100jährigen Bestehens geladen und alle waren kommen. In der Kleinen Schwentinehalle versammelten sich zahlreiche Gäste aus Vereinen und Verbänden, Politik und Verwaltung sowie viele Ehrenamtler und Freunde des TSV, um dem Jubilar zum Geburtstag zu gratulieren. Das Organisationskomitee unter Dietmar Luckau hatte wieder ganze Arbeit geleistet und die eher karge Halle in ein festliches Grün-Weiß gekleidet. Auf die Gäste wartete ein zweistündiges Programm mit bunten Bildern, Festreden und musikalischen Entspannungspausen. Diese abwechslungsreiche Mischung kam bei den Gästen sichtbar gut an, zumal Dietmar Luckau als Conférencier gekonnt durch die Veranstaltung führte und Peter Urbans musikalische Einlagen immer wieder Gelegenheit zum Austausch mit den Tischnachbarn boten.

    Ein „Hingucker“ war fraglos der neue Imagefilm des TSV, der den Gästen auf einer großen Videowand vorgeführt wurde. Statt mit langen Worten wurden die 17 Sparten des TSV in schnell geschnittenen Filmsequenzen vorgestellt, die passend musikalisch untermalt waren. Die Profis von schweitzer media zeigen mit diesem modernen Filmporträt, dass ein 100 Jahre junger Verein im 21. Jahrhundert angekommen ist und weiterhin seinen Platz in der Gesellschaft findet. Beim TSV Klausdorf ist die Zeit eben nicht stehen geblieben, der TSV ist wie schon vor 100 Jahren „angesagt“.

    fk22Die Geschichte des TSV Klausdorf ließ sein 1. Vorsitzender Dr. Jürgen Müller auf gekonnte Weise Revue passieren. In seinem Festvortrag schlug er den Bogen von der Gründung während des ersten Weltkriegs im Jahr 1916 bis in die heutigen Tage. Den Gästen wurde bewusst, dass Sport gerade auch in düsteren Zeiten für viele Menschen eine Bereicherung und Ablenkung war. Dass der TSV ganz selbstverständlich zum „Dorf“ gehörte und auch nationalsozialistische Herrschaft, furchtbare Kriege und anschließende Besatzungszeit meistern musste. Jürgen Müllers Vortrag führte den Anwesenden vor Augen, wie glücklich sich die gegenwärtige Generation angesichts einer sportlichen Infrastruktur schätzen kann, von der im Gründungsjahr niemand zu träumen gewagt hätte. Aber er stellte ebenso klar, dass ein Sportverein wie der TSV mit der Zeit gehen muss, wenn er seinen Platz in der Gesellschaft bewahren will. So müssen sich auch die Rahmenbedingungen für den Sport weiterentwickeln, was nicht zuletzt Aufgabe der Politik ist. Jürgen Müller dankte ausdrücklich den Verantwortlichen in der Stadt Schwentinental für die finanzielle und ideelle Unterstützung in der Vergangenheit. Gleichzeitig betonte er, dass sich der TSV auch in Zukunft für Projekte des Sports gegenüber der Politik einsetzen wird, die unmittelbar den Bürgerinnen und Bürgern bei ihrer Freizeitgestaltung zu Gute kommen und damit zur hohen Lebensqualität in der Stadt beitragen. Seine vollständige Festrede kann hier aufgerufen werden.

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     Helga Hohnheit  Monika Vogt  Heinz Jacobsen  Jochen Petersen

    Eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit des TSV Klausdorf gab es dann von den diversen Festrednern. Die stellvertretende Kreispräsidentin Helga Hohnheit stellte fest, dass der TSV die Herausforderungen der Zeit angenommen hat. Sein Sportangebot berücksichtigt die demografische Entwicklung und das veränderte Freizeitverhalten der Menschen. Der 100 Jahre alte TSV ist nicht stehengeblieben, sondern entwickelt sich dynamisch weiter. Monika Vogt als Vertreterin für den erkrankten Bürgermeister Michael Stremlau beglückwünschte ebenfalls den quicklebendigen Jubilar. „Unser TSV“ ist nach ihren Worten eine feste Größe in der Stadt, die nicht wegzudenken ist. Großes Lob gab es auch von Heinz Jacobsen, dem Vizepräsidenten des Landesssportverbands Schleswig-Holstein, der den TSV als einen „Vorzeigeverein“ im Land bezeichnete. Während andere Vereine um ihre Existenz bangen müssen, wächst der TSV gegen den Trend. Dem TSV gelingt der Spagat zwischen traditionellen Verein und modernen Dienstleister. Er beglückwünschte den TSV zu seinem engagierten Vorsitzenden und dem funktionierenden ehrenamtlichen Unterbau. Das Schlusswort hatte das Klausdorfer Urgestein Jochen „Pieper“ Petersen, der daran erinnerte, dass der TSV Klausdorf ein Dorfverein ist und auf dem Dörp auch Plattdüütsch gesnackt wird. So beglückwünschte er auf Platt den TSV zu seiner wichtigen Arbeit für das Gemeinwesen und stellte fest, dass Sport und Musik schon immer für den Frieden wichtig waren. Und er übernahm unter großen Beifall die Getränkerechnung für den Festkommers.

    Ein herzlicher Dank galt schließlich den vielen Ehrenamtlern des TSV, die bei der Organisation des Festkommers mitgewirkt hatten und vornehmlich hinter den Kulissen tätig waren — sei es bei Planung, Beschaffung, Auf- und Abbau, Durchführung und und und. Ohne dieses Engagement hätte es diese gelungene Geburtstagsfeier nicht gegeben. Und es kam noch der Hinweis auf die vielen, noch ausstehenden Jubiläumsveranstaltungen im Geburtstagsjahr 2016. Also: Kiek mol wedder in!

    Klaus Schrader

    Mehr Fotos vom Festkommers hier.

Vereinsheim

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  • TSV Geschäftsstelle

    Öffnungszeiten

    Montag:  09:00 Uhr - 12:00 Uhr
    Dienstag:
     09:00 Uhr - 12:00 Uhr
       17:30 Uhr - 19:30 Uhr
    Donnerstag:  09:00 Uhr - 12:00 Uhr

     

Aktuelles

  • Ferienpass 2016 mit dem TSV

    Die Sommerferien 2016 können auch ohne Reise in die Ferne zum Erlebnis werden. Denn auch in diesem Jahr gibt es den Ferienpass 2016 von der Stadt Schwentinental. Die bunte Broschüre ist wieder einmal voller abwechslungsreicher Angebote für Kinder und Jugendliche, die vom 22. Juli bis 2. September 2016 die Qual der Wahl haben. Eine gute Wahl sind in jedem Fall die Aktivitäten, die von Übungsleitern des TSV Klausdorf angeboten werden. Hier zeigt sich die Bandbreite des größten Sportvereins der Stadt: „Schach für alle“, „Judo-Ringen-Raufen“, „Judo-Selbstverteidigung für Mädchen“ und die „Abnahme des Deutschen Sportabzeichens“ laden in diesen Sommerferien zum Ausprobieren ein. Natürlich bieten die Sparten des TSV Klausdorf auch außerhalb der Sommerferien „Schnupper-Trainings“ an. Klickt einfach mal durch die TSV Homepage und fragt bei den Ansprechpartnern in den einzelnen Sparten nach Informationen. Schöne Ferien wünscht der TSV Klausdorf!

     
  • Großes Jubiläumsturnier der Klausdorfer Judoka

    Am 2. und 3. Juli war es endlich soweit: Die Judo-Sparte des feierte den 100. Geburtstag des TSV Klausdorf mit einem großen Jubiläumsturnier in der Schwentinehalle. Zum Aufwärmen gab es am Samstag nach langer Zeit mal wieder ein Ü30-Turnier für junggebliebene Oldies. Manch einer der Senioren hatte eine weite Anreise hinter sich, um sich mal wieder mit anderen Veteranen zu messen. Es gab muntere Kämpfe, die altersgerecht in aller Freundschaft bestritten wurden. Höhepunkt war am Sonntag der 4. Internationale Schwentinecup, der in fünf Altersklassen von U12 bis zu den Erwachsenen ausgetragen wurde. Die 134 Kämpferinnen und Kämpfer waren aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Berlin und Dänemark mit vielen Betreuern und Unterstützern angereist, um in ihrer Alters- und Gewichtsklasse möglichst eine Goldmedaille zu erringen. Zudem konnte der Verein mit den besten Platzierungen den Mannschaftspokal gewinnen.

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  • Jubiläumsspiel gegen Holstein Kiel

    Am Dienstag, dem 28. Juni 2016 war es endlich soweit: Die Störche kamen ins Aubrook Stadion zum Jubiläumspiel gegen die Liga-Mannschaft des TSV Klausdorf. Und die Störche hatten „Geschenke“ mitgebracht — am Ende zappelte der Ball neunmal im Klausdorfer Netz. Aber die rund 700 Zuschauer konnten trotzdem zufrieden sein. Sie hatten an einem schönen Sommerabend eine angriffslustige Kieler Drittliga-Mannschaft gesehen, die ihre Neuzugänge mitgebracht hatte. Zwar hatten sich die Klausdorfer ein weniger deutliches Ergebnis gewünscht, aber die wichtigen Tore müssen eher in der Verbandsliga geschossen werden. Bis zum Saisonstart wird die Klausdorfer Ligamannschaft ihre Form gefunden haben. Und dann lohnt auch ohne Holstein der Besuch im Aubrook Stadion. Schöne Bilder vom Jubiläumsspiel, die TSV-Pressewart Udo Carstens geschossen hat, gibt es hier. Und einen Spielbericht gibt es hier.

     
  • Jubiläums-Radtour - Eine Reise in die Geschichte unserer Stadt

    Wo lag der alte Ortskern von Klausdorf? Wie alt ist das Klausdorfer Feuerwehrgeräte- haus? Welche Leistung hat das Wasserkraftwerk an der Schwentine? Diese und andere Fragen wurden auf einer besonderen Jubiläums-Radtour durch die Stadt Schwentinental anlässlich des 100jährigen Bestehens des TSV Klausdorf beantwortet. Unter der fachkundigen Führung unseres Vereinsmitglieds Herbert Steenbock erlebten die etwa 15 Teilnehmer dieser historischen Radtour einen ereignisreichen Tag. Zwar war die zu fahrende Strecke dieses Mal nicht sehr groß, mehr als 25 km kamen nicht zusammen, allerdings überstieg die geforderte geistige Beteiligung den Körpereinsatz deutlich.
    In Herbert Steenbock hatten die Teilnehmer einen kompetenten und engagierten Führer, der die Geschichte unserer noch jungen Stadt und ihrer Ortsteile nicht nur gut kennt, sondern sie auch interessant und kurzweilig erzählen konnte. Nebenbei ist Herbert Steenbock auch der Vorsitzende des Bauausschusses der Stadt und war daher auch in der Lage, neue Entwicklungen und aktuelle städtebauliche Veränderungen in den Blick zu nehmen und den interessierten Teilnehmern zu vermitteln.

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